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ab 2015: DOKUMENTE

In der Rubrik >> DOKUMENTE finden Sie wichtige Formulare, Wegleitungen und Berichte aus den Medien betreffend das Geothermie-Projekt und die dadurch ausgelösten Erdstösse und verursachten Schäden:


 





First do it - then forget it !
Mit 10 Jahren Verspätung wird nun erstmals seriös Grundlagenforschung betrieben


Ende 2006 bebte die Erde in Basel mehrfach mit ML 3.5.
Auslöser war ein Geothermie-Projekt am Stadtrand, ausgeführt von risikofreudigen Pionieren aus der Privatindustrie und begleitet vom Schweizerischen Erdbebendienst (SED).
Nun - 10 Jahre später - wird im Grimselmassiv erstmals seriös Grundlagenforschung durch die ETH Zürich betrieben.
Eben genau um das in Zukunft zu verhindern, was in Basel 2006 traurige Realität geworden ist:
Flächendeckende Infrastruktur- und Gebäudeschäden sowie verängstigte Menschen.
Lesen Sie hier!


Schauen Sie sich hier zusätzlich Fotos und Bilder von diesem Forschungslabor in 450m Tiefe im Bergesinnern an!







Ab 2017 ein Geothermie-Kraftwerk mit bis zu 5 Megawatt im Jura:
Basel, Zürich und St. Gallen lassen grüssen!

Erneut soll in der CH in die Tiefe gebohrt werden. Erneut nach demselben Strickmuster wie in Basel:
Also durch Einpressen von Wasser unter hohem Druck ins 4-5 km tiefer gelegene Gestein.
Wie hoch wird der dabei angewandte Druck im Jura letztlich sein, um die Felsformationen zu sprengen?
Wie stark werden die dadurch ausgelösten Erdstösse diesmal ausfallen?
Wieviel Chemie wird ins Erdreich gelangen, um die Felsschichten für die Wassermassen durchlässig zu machen?
Lesen Sie selbst!







8 Jahre später... dieselben Schäden in Holland aufgrund von (Gas-)Bohrungen:

Erinnern Sie sich an das Jahr 2006 in Basel?
Plötzlich Erdbeben, Risse in Gebäuden und verunsicherte Menschen, nach Geothermie-Bohrungen im Dreiländereck?
Nun findet in Holland ein Prozess statt, wo es um dieselbe Art von Sachbeschädigung geht.
Diesmal ausgelöst von Gas-Bohrungen im Untergrund. Lesen Sie mehr!
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